Käsekuchen klassisch gebacken
Hervorgehoben unter: Backen & Desserts
Ich liebe es, einen klassischen Käsekuchen zu backen, weil er einfach immer gelingt und unglaublich lecker schmeckt! Der cremige Quark und die knusprige Bodenkruste harmonieren perfekt und bereiten jedem Gaumen Freude. Wenn ich Gäste einlade oder einfach nur etwas Süßes für den Nachmittag möchte, greife ich oft zu diesem Rezept. Mit ein paar frischen Zitronen für den Extra-Touch wird er zum absoluten Highlight auf jedem Tisch. Probiert es aus, ihr werdet begeistert sein!
Bei meinem letzten Versuch, einen Käsekuchen zu backen, war ich besonders stolz auf die Verwendung von frischer Zitrone, die dem Kuchen eine wunderbare Frische verlieh. Ich habe die Zitrone sowohl im Quark als auch im Teig verwendet, was einfach fantastisch war.
Ein kleiner Tipp: Lasst den Käsekuchen nach dem Backen im Ofen auskühlen, damit er keine Risse bekommt. Ich mache das immer, und es hat sich als effektive Methode herausgestellt, um einen perfekt glatten Kuchen zu erhalten!
Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst
- Cremiger Quarkgeschmack, der auf der Zunge zergeht
- Knusprige Bodenkruste, die perfekt kontrastiert
- Ein zeitloses Rezept, das für jeden Anlass geeignet ist
Die perfekte Konsistenz erreichen
Die Konsistenz des Käsekuchens ist entscheidend für den Genuss. Der Quark sollte gut abgetropft sein, um überflüssige Flüssigkeit zu vermeiden. Ich empfehle, den Quark vor der Verwendung in ein feines Sieb zu geben und für ein bis zwei Stunden stehen zu lassen. Dadurch wird die Füllung cremiger und dicker, was dazu beiträgt, dass der Kuchen beim Backen nicht einsinkt und eine gleichmäßige Textur erhält.
Achte darauf, die Eiprodukte temperiert zu verwenden, um zu verhindern, dass der Käsekuchen beim Mischen grisselig wird. Ein guter Tipp ist, die Eier etwa 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank zu nehmen, damit sie Raumtemperatur erreichen. Dies hilft, eine gleichmäßigere Mischung zu erzielen und ein besseres Backergebnis zu gewährleisten.
Variationen und Anpassungen
Obwohl das klassische Rezept hervorragend ist, kannst du es leicht abwandeln! Zum Beispiel kannst du anstelle von Zitronensaft auch Limettensaft verwenden, um einen anderen fruchtigen Geschmack zu erzielen. Für Schokoladenliebhaber ist es möglich, Kakaopulver in die Quarkmasse einzumischen oder Schokoladenstückchen hinzuzufügen, um eine schokoladige Variante zu kreieren, die ebenfalls sehr beliebt ist.
Wenn du auf eine glutenfreie Ernährung achten musst, könntest du die Butterkekse durch glutenfreie Kekse ersetzen. Das sorgt dafür, dass der Käsekuchen trotzdem lecker und vielseitig bleibt, ohne den Genuss einzuschränken.
Zutaten
Zutaten für den Käsekuchen
Für den Boden:
- 200g Butterkekse
- 100g Butter
Für die Füllung:
- 750g Quark
- 200g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Zitrone (Saft und Schale)
- 80g Sahne
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.
Zubereitung
Zubereitung
Boden vorbereiten
Die Butterkekse fein zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig in eine Springform drücken und für 10 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.
Füllung herstellen
In einer großen Schüssel Quark, Zucker, Eier, Vanillezucker und den Saft sowie die Schale der Zitrone gut verrühren. Die Sahne unterrühren, bis eine cremige Masse entsteht.
Backen
Die Quarkmasse gleichmäßig auf den Boden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) circa 60 Minuten backen. Während des Backens die Ofentür nicht öffnen.
Abkühlen lassen
Den Käsekuchen nach dem Backen im Ofen bei leicht geöffneter Tür auskühlen lassen, um Risse zu vermeiden. Danach für mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kühlen.
Vor dem Servieren kann der Käsekuchen nach Wunsch mit Puderzucker bestäubt werden.
Profi-Tipps
- Für einen besonderen Geschmack kann man auch etwas Zimt oder Vanilleextrakt zur Füllung hinzufügen.
Kühl- und Lagerhinweise
Nach dem Backen solltest du den Käsekuchen mindestens 4 Stunden, idealerweise über Nacht, im Kühlschrank kühlen. Dies hilft nicht nur, die Aromen zu intensivieren, sondern sorgt auch dafür, dass er fest wird und leichter zu schneiden ist. Vor dem Servieren empfehle ich, den Kuchen mindestens 15 Minuten bei Raumtemperatur stehen zu lassen, um das volle Aroma zur Geltung zu bringen.
Falls du Reste hast, kannst du den Kuchen in einzelnen Stücken in Frischhaltefolie wickeln und bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren. Er lässt sich auch gut einfrieren: Schneide den Käsekuchen in Portionen und lege sie in einen luftdichten Behälter. So kannst du jederzeit ein Stück genießen!
Troubleshooting
Ein häufiges Problem beim Backen von Käsekuchen ist das Auftreten von Rissen auf der Oberfläche. Um dies zu vermeiden, solltest du den Kuchen bei einer niedrigeren Temperatur backen, z.B. bei 160°C, und während des Backvorgangs die Ofentür geschlossen halten. Eine hohe Hitze kann dazu führen, dass der Teig zu schnell aufgeht und dann fällt, was Risse verursacht.
Wenn die Quarkmasse beim Mischen zu luftig erscheint, ist es ratsam, sie kurz ruhen zu lassen, bevor sie in die Form gegeben wird. Dies kann helfen, Luftblasen zu beseitigen, die beim Backen ebenfalls zu Rissen führen können. Ein glatter, glänzender Käsekuchen ist das Ziel!
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Käsekuchen einfrieren?
Ja, der Käsekuchen kann eingefroren werden. Am besten in Portionen schneiden und in Frischhaltefolie einwickeln.
→ Welchen Quark sollte ich verwenden?
Ich empfehle Magerquark oder Doppelrahmquark, je nach gewünschter Cremigkeit.
→ Wie lange ist der Käsekuchen haltbar?
Im Kühlschrank hält sich der Käsekuchen etwa 5-7 Tage.
→ Kann ich die Zutaten variieren?
Ja, man kann verschiedene Aromen oder Fruchtpürees hinzufügen, um Abwechslung zu schaffen.
Käsekuchen klassisch gebacken
Ich liebe es, einen klassischen Käsekuchen zu backen, weil er einfach immer gelingt und unglaublich lecker schmeckt! Der cremige Quark und die knusprige Bodenkruste harmonieren perfekt und bereiten jedem Gaumen Freude. Wenn ich Gäste einlade oder einfach nur etwas Süßes für den Nachmittag möchte, greife ich oft zu diesem Rezept. Mit ein paar frischen Zitronen für den Extra-Touch wird er zum absoluten Highlight auf jedem Tisch. Probiert es aus, ihr werdet begeistert sein!
Erstellt von: Maja Brenner
Rezeptart: Backen & Desserts
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 12 Stücke
Was Sie brauchen
Für den Boden:
- 200g Butterkekse
- 100g Butter
Für die Füllung:
- 750g Quark
- 200g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Zitrone (Saft und Schale)
- 80g Sahne
Anweisungen
Die Butterkekse fein zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig in eine Springform drücken und für 10 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen.
In einer großen Schüssel Quark, Zucker, Eier, Vanillezucker und den Saft sowie die Schale der Zitrone gut verrühren. Die Sahne unterrühren, bis eine cremige Masse entsteht.
Die Quarkmasse gleichmäßig auf den Boden gießen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) circa 60 Minuten backen. Während des Backens die Ofentür nicht öffnen.
Den Käsekuchen nach dem Backen im Ofen bei leicht geöffneter Tür auskühlen lassen, um Risse zu vermeiden. Danach für mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kühlen.
Zusätzliche Tipps
- Für einen besonderen Geschmack kann man auch etwas Zimt oder Vanilleextrakt zur Füllung hinzufügen.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 380 kcal
- Total Fat: 26g
- Saturated Fat: 15g
- Cholesterol: 195mg
- Sodium: 85mg
- Total Carbohydrates: 32g
- Dietary Fiber: 3g
- Sugars: 24g
- Protein: 6g